Inh. Astrid Reuter & Willi Faßbender

Mundenheimer Straße 243

Tel.: 0621 / 56 28 88
Fax: 0621 / 58 66 414

e-mail: info@kichererbse-naturkost.de

 

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IHK Pfalz

Der Firmenreport zur Kichererbse im Wirtschaftsmagazin der IHK Pfalz im Dezember 2016



Hier auch die pdf-Datei zum Herunterladen.

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Der Artikel zu unserem Laden in der Rheinpfalz vom 16.3.2016

Hier der Artikel auch als pdf-Datei

Griechische Wochen vom 14.-19.12.2015

 

Aktion Schulfrühstück 2015

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Bio-Feinkost von A-Z


Anzeige in der RHEINPFALZ

Acerola-Saft, Berberitzen, Chia-Samen, Datteln, Erdmandelmus, Fischspezialitäten, Geflügel aus der Pfalz, Honig aus der Pfalz, Ingwer, Johannisbrotkernmehl, Korianderhonig, Laddu, Manuka-Honig, Nero d’Avola, Orangeat, Pistazien, Quendel, Roquefort, Scamorza, Topinambur, Unterwasser extra, Vernacchia, Wurstspezialitäten, XimnevilO <-, Yogitee-Verkostung am 13.11.13,Zuckerrübensirup.

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Wein- und Käseprobe

am Freitag, den 28.11. und am Samstag, den 29.11.2014

 

Unsere Vitrine von Frühjahr bis Herbst 2014

Aktion Schulfrühstück bis 27.9.2014

Zur besseren Lesbarkeit und zum Ausdrucken hier auch die PDF-Datei.

 

Artikel in der Rheinpfalz am 17.9.2014 im Marktplatz LU

Anzeige in der Rheinpfalz, Mai 2014


Anzeige in der Rheinpfalz


Anzeige in der Rheinpfalz


Anzeige in der Rheinpfalz am 24.12.2013

Anzeige in der RHEINPFALZ vom 30.1.2013

Anzeige in der RHEINPFALZ von Mittwoch, dem 12.12.2012


Artikel in der "Erlebniswelt Rheinpfalz-Card - September 2012

Artikel aus der Rheinpfalz vom 6.4.2011:

Wir wurden 30!

im September 2010

Wir bedanken uns für die Treue unserer Kunden

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Rheinpfalz, Fr.20.8.2010

Bewegung im Ludwigshafener Bio-Handel

Im Bio-Angebot des Ludwigshafener Einzelhandels bewegt sich was. Ende September schließt die Alnatura-Filiale in der Ludwigstraße, um nach Heidelberg zu ziehen. Im Bismarck-Zentrum eröffnet ein Baktat-Bio-Markt und in der Rhein-Galerie ein neues Reformhaus. Aber es gibt auch Konstanten.


Astrid Reuter betreibt die "Kichererbse"
(Mundenheimer Straße). Foto: Kunz.

Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass Astrid Reuter und Werner Grob vollkommen unabhängig voneinander in zwei verschiedenen Gesprächen einen identischen Satz sagen: "Es waren andere Zeiten damals." Damals - das waren die frühen 1980er Jahre, die Anfangszeit der Grünen, der Höhepunkt der Anti-Atomkraft-Bewegung und die Zeit, in der gesunde Ernährung zum großen Thema wurde.
Lange bevor "Bio" als Schlagwort in aller Munde und als Produkt in den Regalen jedes Discounters zu finden war, gründeten die beiden Naturkostläden in Ludwigshafen: Astrid Reuter 1980 in der Innenstadt einen Tee-, Wein- und Töpferladen, dessen Sortiment sie 1984 auf gesunde Lebensmittel umstellte und dem sie 1998 den Namen "Kichererbse" gab. Nach mehreren Umzügen residiert sie heute in der Mundenheimer Straße. Werner Grob eröffnete 1982 die "Schwarzwurzel" im Hemshof. Beide Geschäfte gibt es heute immer noch. "Inzwischen ist Bio überall verbreitet, aber damals waren wir wirklich Exoten", sagt Grob.

Beide haben mit ihren Geschäften sehr schwierige Zeiten erlebt, aber auch einen absoluten Boom während der BSE-Krise vor etwa zehn Jahren. "Wir sind mit den Fleischlieferungen gar nicht mehr hinterhergekommen", sagt Reuter. "Aber es gab ja dann auch wieder neue Skandale. Die Leute stumpfen ab." Beide, Reuter und Grob, sind gerne in Ludwigshafen und halten den Standort dennoch für schwierig. Mehr als die Hälfte seiner Kunden, sagt Grob, wohnen nicht in der Stadt. Und Reuter sagt zwar, sie wolle "nicht in das allgemeine Wehklagen einstimmen". Aber es gebe in Ludwigshafen eben viele Menschen, die sich Bio-Lebensmittel nicht leisten können oder wollen.

So sieht es wohl auch das Unternehmen Alnatura, das seine Ludwigshafener Filiale - wie berichtet - trotz eines Mietvertrags bis 2013 Ende September nach Heidelberg verlegen wird. Für das Gebäude in der Ludwigstraße gibt es noch keine Pläne. "Im Moment ist es schwierig", schildert Eigentümer Hans-Jörg Demuth die Suche nach einem Mieter. Er setzt seine Hoffnungen, wie so viele Menschen in der Stadt, in die Eröffnung der Rhein-Galerie in sechs Wochen: "Wir müssen abwarten, bis dieser Akzent gesetzt ist."

Jeder will ein Stück vom Bio-Kuchen

Um den Marktanteil von Alnatura kämpfen nicht nur die etablierten Naturkostgeschäfte, sondern auch zwei neue Läden in der Stadt. Das Reformhaus Escher eröffnet in der Rhein-Galerie seine 26. Filiale und die zweite in Ludwigshafen - die im Rathaus-Center soll ebenfalls erhalten bleiben. In der neuen Filiale soll der Schwerpunkt auf Naturarzneimitteln, Feinkost und Dingen des täglichen Bedarfs wie Müsli, Tee und Molkereiprodukten liegen. Obst und Gemüse soll nicht im Sortiment sein. "Der Kuchen ist deutlich größer geworden", vergleicht Inhaber Joachim Escher die derzeitige Situation mit den Anfängen des von seinen Eltern 1975 in Bad Bergzabern gegründeten Unternehmens, das heute seinen Sitz in Pirmasens hat. "Gleichzeitig hat aber auch der Lebensmitteleinzelhandel ein breites Sortiment."

Zum Beispiel der Lebensmittelmarkt Migros, einer der Ankermieter in der Rhein-Galerie. "Bioprodukte werden standardmäßig in sämtlichen Bereichen vertreten sein", teilt das Unternehmen mit. Kurz nach Migros wird auf 100 Quadratmetern im Bismarck-Zentrum das Baktat-Bio-Center eröffnen. Laut Mustafa Baklan, Geschäftsführer des Mannheimer Unternehmens Baktat, ist die Eröffnung für Oktober geplant. Bio-Fans, die nicht selbst kochen, sondern essen gehen möchten, finden seit kurzem auch ein Angebot in der Stadt: In der Ludwigstraße gibt es mit dem Salamander ein bio-zertifiziertes Restaurant - erst das dritte in Rheinland-Pfalz. (heß)


Rheinpfalz, Donnerstag, 19.7.2007:

«Karin Ott Zweitbeste

Die Ludwigshafenerin Karin Ott schloss ihre Ausbildung zur Hauswirtschafterin als Zweitbeste des Landes Rheinland-Pfalz ab. Die 43-jährige Mitarbeiterin des Naturkostladens Kichererbse hatte ihre Ausbildung auf dem 2. Bildungsweg absolviert. Bei einer Feierstunde in Mainz erhielt sie eine Urkunde für ihre Leistung. (jnb)»

 

25-jähriges Jubiläum im September 2005

die Fotos vom Fest